SMBK Titanic Linz - Berichte


Schröpfer Gunter
Schröpfer Gunter

Kriegsschiffe am Großglockner

 

Ein Bericht von Gunther über den 3. Freundschaftsbewerb der Pinzgauer Seebären.

 

Zu den Fotos ...

 

Schon wieder ein neuer Krisenherd auf unserer Welt?
Nein!

Veranstaltungsplakat der Pinzgauer Seebären
Veranstaltungsplakat
der Pinzgauer Seebären

Die „Pinzgauer Seebären“ haben zum Modellschiff-Wettbewerb nach Bruck eingeladen und über 50 Hobbykapitäne sind gekommen. Mit Teilnehmern aus der Schweiz, Tschechien, Deutschland und Österreich sind wir schon eine große Familie geworden.

Ein riesiges „Hallo“ und die Frage: „Wie geht´s?“
sind nicht nur oberflächlich gemeint. Man freut sich gemeinsam über familiäre Neuigkeiten und leidet mit, wenn es mal nicht so läuft.

Gemeinsam nahmen wir Abschied von Renate aus Braunau.

 

 

Das Veranstaltungsgelände bot eine traumhafte Kulisse in den Bergen
Das Veranstaltungsgelände bot
eine traumhafte Kulisse in den Bergen
Begrüßung der Teilnehmer
Begrüßung der Teilnehmer
Erste Schiffe am Kurs
Erste Schiffe am Kurs

 

 

 

 

Kriegsschiff am Großglockner - Monarch von Karl
Kriegsschiff am Großglockner
Die Monarch von Karl Kastner

Graue Wolken, Regen- und Hagelschauer wechselten sich bei der Anreise ab.
Gut, wenn wenigstens aus dem Vogtland ein halber Kofferraum voll Sonne mitgebracht wurde. Das reichte auch für den ersten Wettbewerbstag und wurde
von den Seebären sofort genutzt. Die ersten Bojenläufe wurden zügig, aber mit
gewohnt österreichischer Gelassenheit absolviert.


Zwei Wertungsläufe sollten es auf diesem teuflischen Kurs schon werden.

 

 

Die Moulay Idris von Hofmann Wolfgang bei der Hafenausfahrt
Die Moulay Idris von Hofmann Wolfgang
bei der Hafenausfahrt
Die Otto Laufer am Kurs
Die Otto Laufer
von Kathrein Werner am Kurs

Auf dem Gelände des „Woferlgut´s“ hätte wir uns so wohl fühlen können, wenn da nicht diese elenden rot-weißen Bojen gewesen wären.
Viele verkniffene Gesichter entspannten sich aber wieder, als man merkte, dass es dem Nachbarkapitän ähnlich erging. Schulter klopfen und der Rat: „Üben, üben…“ halfen über eine misslungene Vorstellung hinweg.
Trotzdem gab es 100-Punkte Fahrten. Ein Phänomen, das ich nie begreifen werde.

 

 

Die Veranstalter bei der Arbeit
Die Veranstalter bei der Arbeit

Nach durchregneter Nacht zeigte sich das Kitzsteinhorn mit dunkelgrauen bis
schwarzen Wolken. Dauerregen im Anmarsch. Abbruch – eine richtige Entscheidung. Die sehr geschmackvollen Pokale wurden mit viel Applaus an die
Gewinner vergeben. Für den Einen „Lohn, des Tüchtigen“ für den Anderen
„Anreiz“. Nur Mut, das nächste Mal klappt es.

Respekt und ein großes Dankeschön an die gesamte „Seebärenmannschaft“ !
Das war eine perfekt organisierte und durchgeführte Veranstaltung.
Die neue Umgebung steht Euch gut.

Bis zum nächsten Mal.

 

Gunter Schröpfer

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